Butterkuchen vom Blech wie früher – das Rezept mit Hefeteig
Butterkuchen vom Blech mit Hefeteig wie früher: warum Mulden in den Teig gedrückt werden, warum kalte Butterflöckchen statt geschmolzener Butter und wie lange er hält.
Die Gerichte, die günstig satt machten: Sonntagsbraten, Eintöpfe, Resteküche und Kuchen aus alten Kochheften — mit den Originalmengen und dem, was man heute anders macht.
Butterkuchen vom Blech mit Hefeteig wie früher: warum Mulden in den Teig gedrückt werden, warum kalte Butterflöckchen statt geschmolzener Butter und wie lange er hält.
Bratkartoffeln aus Pellkartoffeln vom Vortag werden knuspriger als aus rohen – warum das messbar stimmt, welche Pfanne es braucht und wann Zwiebeln dazukommen.
Rührkuchen nach der alten Pfundregel: gleiche Gewichtsteile Butter, Zucker, Mehl und Eier – mit Mengentabelle, sechs Ableitungen und den fünf häufigsten Fehlern.
Gekocht wurde nach dem, was da war und was der Geldbeutel hergab. Daraus entstand eine Küche, die mit wenigen Zutaten auskommt, Reste selbstverständlich mitverwendet und ohne Spezialgerät funktioniert. Genau das macht diese Rezepte heute wieder attraktiv.
Wir arbeiten mit Originalvorlagen aus Kochbüchern und Rezeptheften der Zeit. Jedes Rezept nennt die historische Angabe und daneben die heutige Umrechnung — denn ein «Kaffeelöffel voll» oder «Butter in Walnussgrösse» hilft am Herd nur bedingt weiter.
Bei Garzeiten für Fleisch und Geflügel und bei rohen Eiern in ungekochten Speisen weichen wir von den alten Angaben ab und nennen die heutigen Empfehlungen. Alles andere lassen wir so, wie es überliefert ist.
Meistens nicht. Sie brauchen oft mehr Zeit im Topf, aber weniger Handgriffe und deutlich weniger Zutaten als viele heutige Rezepte.
Wir geben bei jedem Rezept die Umrechnung an. Als Faustwerte gelten: ein Kaffeelöffel entspricht etwa 3 Gramm, ein Esslöffel Mehl rund 10 Gramm, «Butter in Walnussgrösse» etwa 20 Gramm.