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Omas Küche

Die Gerichte, die günstig satt machten: Sonntagsbraten, Eintöpfe, Resteküche und Kuchen aus alten Kochheften — mit den Originalmengen und dem, was man heute anders macht.

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Omas Küche: Warum die alten Rezepte bis heute funktionieren

Gekocht wurde nach dem, was da war und was der Geldbeutel hergab. Daraus entstand eine Küche, die mit wenigen Zutaten auskommt, Reste selbstverständlich mitverwendet und ohne Spezialgerät funktioniert. Genau das macht diese Rezepte heute wieder attraktiv.

Was du hier findest

Wir arbeiten mit Originalvorlagen aus Kochbüchern und Rezeptheften der Zeit. Jedes Rezept nennt die historische Angabe und daneben die heutige Umrechnung — denn ein «Kaffeelöffel voll» oder «Butter in Walnussgrösse» hilft am Herd nur bedingt weiter.

Wo wir eingreifen

Bei Garzeiten für Fleisch und Geflügel und bei rohen Eiern in ungekochten Speisen weichen wir von den alten Angaben ab und nennen die heutigen Empfehlungen. Alles andere lassen wir so, wie es überliefert ist.

Häufige Fragen

Sind Omas Rezepte aufwendiger als moderne?

Meistens nicht. Sie brauchen oft mehr Zeit im Topf, aber weniger Handgriffe und deutlich weniger Zutaten als viele heutige Rezepte.

Wie rechne ich alte Mengenangaben um?

Wir geben bei jedem Rezept die Umrechnung an. Als Faustwerte gelten: ein Kaffeelöffel entspricht etwa 3 Gramm, ein Esslöffel Mehl rund 10 Gramm, «Butter in Walnussgrösse» etwa 20 Gramm.